ASIS PLUS

Vielfalt für einmalige
Ergebnisse.

ASIS PLUS 

Individuell gestalteter Stauraum: Mit der cleveren Ergänzung des asis-Sortiments können Sie die Türen aller Module mit Fliesen, Holz, Corian und anderen wirkungsvollen Wandmaterialien ausstatten.

Asis plus lässt Sie selbst auswählen, ob Sie die Modultüren verfliesen oder mit Holz verfeinern möchten. So fügen sich die Module entweder fast unsichtbar in die Wand ein – oder werden bewusst kontrastreich betont. Alle Module kommen ohne Einbaurahmen aus. Sie werden direkt mit der Vorwand, dem Metallständerwerk oder Mauerwerk verbunden.

Der Fokus auf Vielfalt findet sich in allen Modulen von asis plus wieder. Genauso wie der aufs Wesentliche reduzierte Stil der emco Badeinrichtung. Das bedeutet für Sie: mehr Raum für Ihre individuellen Vorhaben. Einwandfrei in die Wand zu integrierende, frei wählbare Materialien – für Einzigartigkeit in jeder Ecke Ihres Bades.

Alle Produkte der Serie:

9756 110 02, aluminium

WC-Modul - Unterputzmodell, Tür befliesbar (Fliese + Kleber, max.: 12 mm)

9756 110 03, aluminium

WC-Modul - Unterputzmodell, Tür befliesbar (Fliese + Kleber, max.: 12 mm)

9756 110 04, aluminium

WC-Modul - Unterputzmodell, Tür befliesbar (Fliese + Kleber, max.: 12 mm)

9756 110 05, aluminium

WC-Modul - Unterputzmodell, Tür befliesbar (Fliese + Kleber, max.: 12 mm)

9756 110 06, aluminium

WC-Modul - Unterputzmodell, Tür befliesbar (Fliese + Kleber, max.: 12 mm)

9756 110 07, aluminium

WC-Modul - Unterputzmodell, Tür befliesbar (Fliese + Kleber, max.: 12 mm)

9756 110 00, aluminium

WC-Modul - Unterputzmodell, Tür befliesbar (Fliese + Kleber, max.: 12 mm)

9756 110 01, aluminium

WC-Modul - Unterputzmodell, Tür befliesbar (Fliese + Kleber, max.: 12 mm)

9756 110 09, aluminium

Toilettenbürstengarnitur-Modul - Unterputzmodell

9756 110 08, aluminium

Schrankmodul - Unterputzmodell, Tür befliesbar (Fliese + Kleber, max.: 12 mm)

Schritt für Schritt: das Modul wird eins mit der Wand.

1.

Das Modul wird passgenau in die Trockenbauwand eingesetzt.

2.

Die Tür wird temporär ausgebaut, damit sie einfacher verfliest werden kann.

3.

Nach dem die nun verflieste Tür wieder eingebaut ist, kann die restliche Verfliesung der Wand beginnen.

Viel Fantasie für noch mehr Funktion.

Innenarchitekt und Badplaner Jürgen Möllers berichtet über die tägliche Herausforderung bei der individuellen Badgestaltung und die vielfältigen Möglichkeiten von Materialien und Modulen.

Reduziertes Design bedeutet nicht zwingend spartanische Einrichtung. Ist weniger denn wirklich mehr?
Jürgen Möllers: Die meisten Bäder, die wir bauen, sind sehr reduziert. Dabei wird immer auf den Wohlfühlcharakter geachtet – so dass Reduzierungen in Verbindung mit naturellen Aspekten in Form von Holzoberflächen oder eingearbeiteten natürlichen Produkten wie Kieselsteinen ausgeführt werden. Die Bäder sind in der Ausführung aufs Wesentliche beschränkt: Mit wenig Materialwechsel und nicht zu vielen glänzenden Oberflächen, die oft kühl wirken. Überdesignte Bäder will nicht jeder – klare Struktur und gerade Linien schon. Das ist ein schmaler Grat. Die Einrichtung erfolgt immer im Hinblick auf den Wohlfühleffekt. Das können geringe Flächenanteile sein oder eine gespachtelte Wand – Oberflächen, die Lebendigkeit ins Bad bringen. Einen hohen Anteil daran hat auch die Lichtgestaltung: Sie setzt einzelne Elemente mit ihren Strukturen und Farben in Szene. Funktionales und emotionales Licht ist oft der ausschlaggebende Faktor.

Würden Sie sagen, dass moderne Badeinrichtung sich anstelle von voller Ausstattung mehr durch gewonnenen Raum auszeichnet? 
Jürgen Möllers: Stauraum ist ein wichtiges Element. Obwohl man manchmal sogar extra Vorwände baut, steigt das Gefühl von Raumgewinn. Ohne viele Versätze, perfekt in die Wand integriert – im Waschtisch wie im Spiegelschrankbereich. Man nimmt ein Stück weit Schwere aus dem Raum.

Nach was verlangt der Badbenutzer Ihrer Meinung nach mehr: Form oder Funktion?
Jürgen Möllers: Mindestens gleichwertig. In genauen Gesprächen finden wir viele Feinheiten heraus: Das kann die exakte Positionierung der Zahnbürste sein oder die Höhe der Nische unter dem Spiegelschrank. Oder auch, dass das Lieblingsparfüm im Schrank direkt greifbar ist. Bis hin zu genau errechneten Stauraumflächen für den idealen Platz aller Pflegeprodukte. Die Spanne der individuellen Wünsche nach der Form, also der perfekten Verortung von Funktionen ist oft riesengroß. Fazit: Funktion ja, aber immer individuell, in der richtigen Form und am richtigen Platz.

Wenn Sie die vielen Möglichkeiten betrachten, die man bei der Verfeinerung der Asis-Module hat – kennen Sie da noch extravagantere Materalien?
Jürgen Möllers: Vor allem Metall-oberflächen, insbesondere Materialien wie Cortenstahl. Aber auch extra angerührte Metalloberflächen, mit sogenannten Metallspachteln. Sonst überwiegen eher klassische Themen wie Holz. Gerne genommen wird auch die Tapete als Materialoberfläche, da dadurch Module noch einfacher eins mit der Wand werden.

»Obwohl man manchmal sogar extra Vorwändebaut, um Staurum zu schaffen, steigt das Raumgefühl.«

JÜRGEN MÖLLERS,
INNENARCHITEKT UND BADPLANER

  

Individuell kann vieles bedeuten. Was waren denn bisher die individuellsten Wünsche und Vorhaben, mit denen Kunden zu Ihnen kamen?
Jürgen Möllers: Wir legen in unseren Bädern sehr viel Wert auf Funktionalität und individuelle Wünsche. Der größte Ausreißer war ein Objekt, welches wir mit einem Olivenbaum realisiert haben, der in ein Bad implantiert werden sollte. Relativ außergewöhnlich insofern, da der naturelle Baum – 260 Jahre alt – so eingebaut werden sollte, dass er auf Dauer optisch am Leben gehalten wird. Künstliche Äste anzufügen, die nicht artifiziell im Raum wirken – das war die Kunst. Und unser außergewöhnlichster Auftrag.

Zum Abschluss noch eine Frage in die Zukunft der Badeinrichtung: Kann man das Rad denn immer wieder neu erfinden?
Jürgen Möllers: Die Kombination der Einrichtungsmöglichkeiten bietet viel Spielraum und wird dies auch in der Zukunft tun. Ein großer Trend ist definitiv die Digitalisierung, die immer mehr ins Bad einzieht. Regelungstechnisch gesehen, Steuerung von Musik und vor allem Lichtfunktionen – immer im Hinblick auf Emotion. Das umfasst auch Spielmöglichkeiten wie Kombinationen aus Wasser und Düften: Auf Knopfdruck werden so bestimmte Szenarien geschaffen, morgens vitalisierend, abends entspannend. Für einen bis ins letzte Detail konzipierten individuellen Rückzugsraum und Wohlfühlort.

Wir danken für das Gespräch.

Händler finden!

Finden Sie einen passenden Ansprechpartner in Ihrer Nähe!

Weitere Händler finden